NEUE BEITRÄGE IM ÜBERBLICK
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SCHAUSPIEL:
ELENA BERTHOLD
 

„Unter Schauspiel zählt auch Musik oder Körpertraining – alles, was ich gerne mache ist gleichzeitig mein Beruf“. Elena Berthold ist Nachwuchsschauspielerin am Staatstheater Mainz und hat ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Was das mit sich bringt und warum sie abseits der Bühne gar nicht so gerne vor Leuten spricht, hat
sie uns im Interview verraten.

Wie so viele Festivals musste das Meeting Of Styles, das weltweit bekannte Graffiti-Festival am Brückenkopf in Mainz-Kastel, in diesem Jahr abgesagt werden. Aber wirklich komplett, total, gänzlich abgesagt? Wir haben da etwas gehört, von Festival-Gründer Manuel Gerullis. Könnte es Anfang September etwa doch noch etwas zu sehen geben?

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KUNST:
MANUEL GERULLIS
 

Fünf Fragen an Manuel Gerullis, Ideengeber und Gründer der weltweit größten Graffiti-Festival-Reihe Meeting Of Styles. Graffiti-Kunst zwischen Legalität und Illegalität, Moderne und Tradition, gesellschaftlichem und individuellem Ausdruck.

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MUSIK:
COCO SAFIR
 

Musikalisch und biografisch zieht es Coco Safir immerzu an neue Orte. Von einem Musikgymnasium in Vorpommern über Weimar, progressive Rock und Berlin, zu elektronischer Musik und Improvisation, von Tübingen, Performancekunst und Pop in eine schwäbische Tropfsteinhöhle und zurück und schließlich bis nach Wiesbaden - auf einen Balkon im Bergkirchenviertel. Stets im Gepäck: die Stimme, das Klavier und die Bereitschaft außerhalb der gängigen Pfade Kunst zu machen, wenn möglich die Grenzen zwischen Musik und anderen Ausdrucksformen aufzulösen und ja, dabei die Welt ein bisschen besser zu machen. Seit 2010 ist sie unter dem Künstlernamen Coco Safir unterwegs. Coco kommt von Coco Chanel, einem Vorbild in Haltung und Werten und Safir von der Farbe ihrer Augen, zumindest beschreiben das andere so, sagt sie. Ein passender Name ist das, finde ich, schon allein, weil es ihr um beides zu gehen scheint: eine eigene Haltung und um andere.

REDAKTIONELL:
EXILANTENSTADL

Was machen wir heute? Vielleicht zu einer Performance im Walhalla im Exil? Oder auf ein Kulturpalast im Exil Konzert? Heute ist auch Austauschbar im Exil und ein Sabot im Exil Konzert. Selbst wenn es nie eine Pandemie gegeben hätte, wären das legitime Überlegungen für die Wiesbadener Abendplanung im Spätsommer 2020. Wer hätte das gedacht? Der Trend geht ins Exil, raus aus der Innenstadt, ran an den Rand.

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Die bildende Künstlerin Line Krom setzt sich ästhetisch-forschend mit den ökonomischen Bedingungen des Kunst-Machens auseinander und vergleicht in ihrem Gastbeitrag die Corona-Künstler*innen-Unterstützung in Hessen und Rheinland-Pfalz.

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KUNST:
KIRA JACOBI
 

Verträumt, melancholisch und echt – diese Gefühle werden bei der Betrachtung von Kira Jacobis Kunstwerken in mir ausgelöst. Ich sehe kein Bild an, ich schaue in eine Seele. Wie die Wiesbadener Künstlerin ihren Weg von der Leinwand zum iPad gefunden hat, erzählt sie uns im Interview.

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Als „offene Community“ bezeichnet sich das junge DJ-Kollektiv Floor & Fauna aus Mainz, das mit seinen Partyreihen Kunst- und Kulturräume schaffen möchte, in denen man loslassen kann. Ein Gespräch über „Deep Melodic Techno der progressiveren Art“, Partys mit Chill out areas und die Notwendigkeit von Safe Spaces.

Egal ob zuhause oder unterwegs: Der Mitnehmer ist ein Stuhl, der in einen Rucksack passt, nur zweieinhalb Kilo wiegt und innerhalb von Sekunden zusammengebaut werden kann. Ein Immer-Dabei-Stuhl, sagt sein Erfinder, der Gestalter Michael Ziem aus Mainz-Mombach im Interview.

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KULTURORT:

KULTURPALAST

Der Kulturpalast hält die Soziokultur in Wiesbadens Innenstadt hoch. Geschäftsführer und Vorsitzender des Kultur im Palast e.V. Daniel Eckert sprach mit uns über wilde Partys als Bewerbung, warum es Ende vergangenen Jahres etwas still wurde um den KuPa und wie es nach Corona, trotz Sanierungsarbeiten, weiter geht.

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KUNST:
SANJA PRAUTZSCH
 

„Ich lebe mit der Zeichnung“, so beschreibt die Mainzer Künstlerin Sanja Prautzsch das Gefühl für ihre Kunstwerke. Wie andere Menschen ihre Gedanken in ein Tagebuch eintragen, so drückt sie diese in ihren Zeichnungen aus. Im Interview mit dem Einerseits-Magazin sprach sie über Kunst und Zukunft, aber auch über Politik, Diskriminierung und Geschlechtervielfalt.

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Die Wiesbadener Street Art Szene hat eine neue Farbe: Gold. Die Installationen der anonymen Künstlerin Erika Mustermann waren plötzlich einfach da, im öffentlichen Raum. Das "Mahnmal für eine goldene Freiheit" im Wellritztalpark wurde jedoch seitens der Stadt schnell wieder abgebaut und war seitdem verschollen. Jetzt ist es im Kulturparks wieder aufgetaucht. Wir haben mit Erika Mustermann über ihre Kunst gesprochen, oder besser: geschrieben - ganz anonym, versteht sich.

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REDAKTIONELL:
WIE WIR MEDIEN KONSUMIEREN

(oder: Was Streaming mit Fast Food zu tun hat)

Paddy ist Mitgründer des Einerseits-Magazins, Manager in der Musikwirtschaft, Moderator einer Radiosendung auf Twitch und selbst Musiker. Für uns schrieb er eine sehr persönliche Reflektion zu seinem Konsumverhalten.

Ozelot & Popadiclo, das sind zwei Produzenten aus Mainz, die man auch öfters mal zusammen Beat-Sets spielen hören kann. Wir saßen für ein Interview zusammen, um über das Beatproduzieren an sich sowie über aktuelle und kommende Projekte zu sprechen.

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KUNST:
NAJEL GRAF

Die Bilder von Najel Graf erzählen von einer Welt, die irgendwo unterhalb unserer Erfahrung liegt. Gleichsam allegorisch, verspielt und verschlossen und kryptisch. Ein Gespräch darüber, wie diese Welten entstehen, was sie bedeuten könnten und warum es die Bilder eines Künstlers langweilt, was er mit ihnen meint.

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Credits Stephan Walkiewicz (Klinque Stud

KULTUR / ORTE:
BÄRBEL KLEIN
 

Im Buch „Glücksorte in Wiesbaden“ beschreibt Bärbel Klein 80 ihrer Lieblingsorte der Stadt.
Welche konkreten Glücksorte uns die Autorin empfiehlt, warum Wiesbaden als Nizza des Nordens
bezeichnet wird und was Riesling mit Kultur zu tun hat, erklärte sie uns im Interview.

Mach mal Langsam - Credits Stephan Walki

MUSIK:
MACH MAL LANGSAM

Mach mal langsam ist das Motto des gleichnamigen Kollektivs, das sich mit seinen Partyreihen in der gesamten Rhein-Main-Region einen Namen gemacht hat. Die Musik, die dort gespielt wird und ein Garant für gut gefüllte Veranstaltungen ist, nennt sich „Bummeltechno“ oder „Schneckno“. Doch hinter Mach mal langsam steckt noch einiges mehr als nur Musik. Was genau das ist, haben mir fünf Mitglieder des Kollektivs im Interview erzählt.

MUSIK:
VINYLMOND

Markus Karras (Keyboard), Martin Schaller (Gitarre), Wilfried Berauer (Bass) und Rahel Spieske (Gesang); Vielfalt, Wiedererkennung und Experimente; progressiver Retro-Sound; deutsche lyrische Texte: All das beschreibt die Band Vinylmond aus Mainz und Wiesbaden. Ein erstes Porträt der Band. 

Credits Dave Leonard (Klinque Studios).j

KULTURORT:
TROPEN TANGO

Ein dickes, rotes Kreuz stand in so manchem Kalender für das erste Augustwochenende diesen Jahres, denn an diesem Datum hätte das Tropen Tango Festival stattfinden sollen. Genau - hätte, also Konjunktiv II - denn wie allgemein bekannt, sind in Zeiten der Corona-Pandemie Großveranstaltungen bis auf weiteres nicht erlaubt. Das Einerseits-Magazin hat dies zum Anlass genommen, mal hinter die Kulissen zu schauen und Näheres über die Geschichte des Festivals und die Menschen, die dahinter stehen, zu erfahren.

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KUNST / TANZ:
AMBER PANSTERS
 

Tanztheater mit Mindestabstand – funktioniert das? Das neue Stück des Mainzer Ensembles „tanzmainz“ verkörpert diese Verbindung mit einer energetischen Performance: „Extra Time“ von Choreograf Pierre Rigal spielt mit sozialer Distanz und den inneren Einflüssen einer Pandemie. Amber Pansters ist seit vier Spielzeiten Tänzerin am Mainzer Staatstheater und ihre Leidenschaft ist längst nicht ausgeschöpft. 

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AUF EIN WORT: DAUGHTERS OF SKATEBOARDING

“Skaten hat und kann immer noch Musik, Fashion und Kunst beeinflussen, mit der Vielzahl und Diversität an Skater*innen und Styles.” Aline Baliero ist Skaterin und Gründerin der Marke Daughters of Skateboarding. Ein Gastbeitrag zwischen Hinfallen, Aufstehen, Kreativität, Sport, Feminismus und dem Einheitsgedanken.

KULTUR / BALLETT:
BRUNO HEYNDRICKX

Als ich Skype öffne, um Bruno Heynderickx (Kurator des Hessischen Staatsballetts) anzurufen, wie man das heute so macht, lese ich folgenden Satz in seinem Profil:

"Die Tanzenden wurden für verrückt gehalten von denjenigen, die die Musik nicht hören konnten."

Ein Gespräch über Tanz und Nähe in Zeiten von Skype und Abstandsregeln. Und wie es jetzt weitergehen kann.
 

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“Die einzige Konstante, die sich durch's Leben zieht, war, ist und bleibt, die Liebe zur Musik“ rappt Dr. Johnson aus Mainz.
Und anstelle einer Vorstellung, lieber noch ein weiteres Zitat: „Hier kommt die Mischung aus Ghandi und Crocodile Dundee“.

Ein Gespräch über Window Color, Jazz, Meta-Ebenen und warum man auch mal übers Angeln rappen könnte.

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KUNST:
ESTHER KLIPPEL
 

Die Kunstbotschafterin Esther Klippel aus Mainz ist Gründerin und Verfasserin des Blogs
Gestatten – Kunst!.
In welcher Form der Blog kunsthistorische Themen aufgreift, warum die Auseinandersetzung mit der Kunstgeschichte wichtig ist und welche Aufgaben eine
Kunstbotschafterin eigentlich hat, erklärte uns Esther im Gespräch.

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AUF EIN WORT:
KUNST, ACH, SO SCHWER....

Jede*r kann subjektiv an Kunst herantreten, ganz ohne historisches Hintergrundwissen zu haben, ohne sich auskennen zu müssen. Warum trotzdem eine Scheu vor den „alten Schinken“ im Museum besteht, erklärt euch Esther in ihrem Gastbeitrag.
(Bild: Kevin Laminto)

KUNST / KULTUR:
NASSAUISCHER KUNSTVEREIN

 

Auf jeden Fall historisch, vielleicht auch ein wenig hochtrabend, klingt der Name des Nassauischen Kunstvereins. Doch dieser Eindruck ändert sich schnell, denn das Zentrum für zeitgenössische Kunst ist keinesfalls langweilig oder verstaubt. Im Interview mit der Direktorin des Vereins Elke Gruhn, erzählt sie uns von der über 170-jährigen Geschichte, von der aktuellen Ausstellung, die sich um das Ei dreht - und was das mit Kunst zu tun hat.

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KUNST:
ELKE GRUHN

Zwei Fragen an Elke Gruhn, Direktorin des Nassauischen Kunstvereins Wiesbaden, über die lokale Szene und die Probleme von Nachwuchskünstler*innen in der Kunstszene Fuß zu fassen.
(Bild: Christian Lauer)

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KUNST:
OLIVER SPORT
 

Knallig, bunt, laut - oft provozierend, bisweilen kritisch, aber immer sexy – das beschreibt die Kunstwerke des Mainzer Pop Art Künstlers Oliver Sport. Warum in seiner Brust zwei Herzen schlagen, wie er zu Sexismus steht und welche politischen Aussagen sich in seinen Bildern verstecken, verrät er uns im Interview.

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MUSIK:
SCHALLBRÜCKE

 

Schallbrücke, das sind Dennis, Jari, Stefano und Hendrik aus Taunusstein, das ist eine Rockband mit Texten in deutscher Sprache. Im Gespräch lüfteten die vier das Geheimnis um den
Namen ihrer neuen EP und sprachen über „feine Leute“, Digitalisierung und das Kranzplatzfest.

Eine der frühesten Filmaufnahmen überhaupt zeigt französische Arbeiter*innen, die im Jahre 1895 die Lumière-Werke verlassen. Im Grunde zeigt die knapp einminütige Einstellung nichts Außergewöhnliches. Das Tor einer Fabrik öffnet sich und Menschen strömen heraus. Alltag.

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MUSIK:
LEFTY ZABO

Lefty Zabo ist Wiesbadener Musiker, seit einigen Jahrzehnten. Mit uns sprach der Bassist, Gitarrist und Sänger über Verän- derungen in der Musikszene der Stadt und die gute alte Zeit.

KUNST:
SIMON HEGENBERG
 

Simon Hegenberg steht zwischen fest geglaubten Punkten. Zwischen Fotografie, Videoprojektion, Illustration und Musik-Performance. Zwischen geistigem Einbruch und einer neuen Welt. Ein Interview zwischen Starre und Inspiration.

Wir waren zu Gast bei unseren Kollegen von www.polytox.org.

In diesem Teil sprechen wir mit Falk Fatal & dem Raidynator über den Polytox Podcast, über skurrile und selbst erfundene Verschwörungstheorien und diskutieren über Fakten und Tatsachen, z.B. was ein Podcast überhaupt ist!

MUSIK:
DV HVND

Bereits seit acht Jahren existiert die Punkband DV HVND aus Wiesbaden. Kurz vor dem Erscheinen ihres dritten Albums „Bollwerk“, haben wir das Herrenquartett zum Interview gebeten und sprachen über Latein, Beschimpfungen und ihre politische Ausrichtung.

MUSIK:

SHAKERS

Als Shakers haben sie gerade ihre erste LP “I need you to know” draußen, doch Julius und Chrisse sind auch Teil des Konglomerat Kollektivs, einem Zusammenschluss vieler Künstler*innen aus Mainz und Wiesbaden, die sich für mehr Subkultur organisieren. Ein Gespräch über DIY Konzerte, Post-Hardcore, was das eigentlich ist, und natürlich, das gute alte Geld...

SCHAUSPIEL:
KATHARINA SIEBEN
 

Zwischen Bühne des Theaters und Bühne des Lebens, zwischen Rollen- und Selbstbild, zwischen Fiktion und Realität, spielt HUNGER. Autorin und Schauspielerin Katharina Sieben erzählt uns, wie es ist, Szenen auf die Bühne zu bringen, die Parallelen zum eigenen Leben zeigen.

Gabriele Fischbach liebt die Stille. Und die Zeit. Beides ist für die freischaffende
Künstlerin notwendig, um ihre kleinteiligen Kunstwerke aus Strukturen, Gewebe,
Netzen und Zellen zu zeichnen. Woher ihre Leidenschaft dafür kommt, erzählte sie uns
im Interview.

 

IHR HABT ANREGUNGEN ODER WOLLT MITMACHEN?
SCHREIBT UNS!

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