NEUE BEITRÄGE IM ÜBERBLICK
Foto von Michael Hinz.jpg

REDAKTIONELL:

WIE WIR MEDIEN KONSUMIEREN

(oder: Was Streaming mit Fast Food zu tun hat)

Paddy ist Mitgründer des Einerseits-Magazins, Manager in der Musikwirtschaft, Moderator einer Radiosendung auf Twitch und selbst Musiker. Für uns schrieb er eine sehr persönliche Reflektion zu seinem Konsumverhalten.

Ozelot & Popadiclo, das sind zwei Produzenten aus Mainz, die man auch öfters mal zusammen Beat-Sets spielen hören kann. Wir saßen für ein Interview zusammen, um über das Beatproduzieren an sich sowie über aktuelle und kommende Projekte zu sprechen.

Ozelot & Popadiclo - caro2.0_photoart.jp

KUNST:
NAJEL GRAF

Die Bilder von Najel Graf erzählen von einer Welt, die irgendwo unterhalb unserer Erfahrung liegt. Gleichsam allegorisch, verspielt und verschlossen und kryptisch. Ein Gespräch darüber, wie diese Welten entstehen, was sie bedeuten könnten und warum es die Bilder eines Künstlers langweilt, was er mit ihnen meint.

caro2.0_photoart - Najel-9670_bearb.jpg
Credits Stephan Walkiewicz (Klinque Stud

KULTUR / ORTE:
BÄRBEL KLEIN
 

Im Buch „Glücksorte in Wiesbaden“ beschreibt Bärbel Klein 80 ihrer Lieblingsorte der Stadt.
Welche konkreten Glücksorte uns die Autorin empfiehlt, warum Wiesbaden als Nizza des Nordens
bezeichnet wird und was Riesling mit Kultur zu tun hat, erklärte sie uns im Interview.

Mach mal Langsam - Credits Stephan Walki

MUSIK:
MACH MAL LANGSAM

Mach mal langsam ist das Motto des gleichnamigen Kollektivs, das sich mit seinen Partyreihen in der gesamten Rhein-Main-Region einen Namen gemacht hat. Die Musik, die dort gespielt wird und ein Garant für gut gefüllte Veranstaltungen ist, nennt sich „Bummeltechno“ oder „Schneckno“. Doch hinter Mach mal langsam steckt noch einiges mehr als nur Musik. Was genau das ist, haben mir fünf Mitglieder des Kollektivs im Interview erzählt.

MUSIK:
VINYLMOND

Markus Karras (Keyboard), Martin Schaller (Gitarre), Wilfried Berauer (Bass) und Rahel Spieske (Gesang); Vielfalt, Wiedererkennung und Experimente; progressiver Retro-Sound; deutsche lyrische Texte: All das beschreibt die Band Vinylmond aus Mainz und Wiesbaden. Ein erstes Porträt der Band. 

Credits Dave Leonard (Klinque Studios).j

KULTURORT:
TROPEN TANGO

Ein dickes, rotes Kreuz stand in so manchem Kalender für das erste Augustwochenende diesen Jahres, denn an diesem Datum hätte das Tropen Tango Festival stattfinden sollen. Genau - hätte, also Konjunktiv II - denn wie allgemein bekannt, sind in Zeiten der Corona-Pandemie Großveranstaltungen bis auf weiteres nicht erlaubt. Das Einerseits-Magazin hat dies zum Anlass genommen, mal hinter die Kulissen zu schauen und Näheres über die Geschichte des Festivals und die Menschen, die dahinter stehen, zu erfahren.

TT_LogoFinal.jpg
Amber Pansters_c_Andreas Etter_bearbeite

KUNST / TANZ:
AMBER PANSTERS
 

Tanztheater mit Mindestabstand – funktioniert das? Das neue Stück des Mainzer Ensembles „tanzmainz“ verkörpert diese Verbindung mit einer energetischen Performance: „Extra Time“ von Choreograf Pierre Rigal spielt mit sozialer Distanz und den inneren Einflüssen einer Pandemie. Amber Pansters ist seit vier Spielzeiten Tänzerin am Mainzer Staatstheater und ihre Leidenschaft ist längst nicht ausgeschöpft. 

Credits_ Aline Baliero(3).jpg

AUF EIN WORT: DAUGHTERS OF SKATEBOARDING

“Skaten hat und kann immer noch Musik, Fashion und Kunst beeinflussen, mit der Vielzahl und Diversität an Skater*innen und Styles.” Aline Baliero ist Skaterin und Gründerin der Marke Daughters of Skateboarding. Ein Gastbeitrag zwischen Hinfallen, Aufstehen, Kreativität, Sport, Feminismus und dem Einheitsgedanken.

KULTUR / BALLETT:
BRUNO HEYNDRICKX

Als ich Skype öffne, um Bruno Heynderickx (Kurator des Hessischen Staatsballetts) anzurufen, wie man das heute so macht, lese ich folgenden Satz in seinem Profil:

"Die Tanzenden wurden für verrückt gehalten von denjenigen, die die Musik nicht hören konnten."

Ein Gespräch über Tanz und Nähe in Zeiten von Skype und Abstandsregeln. Und wie es jetzt weitergehen kann.
 

Titelbild-Bruno.jpg

“Die einzige Konstante, die sich durch's Leben zieht, war, ist und bleibt, die Liebe zur Musik“ rappt Dr. Johnson aus Mainz.
Und anstelle einer Vorstellung, lieber noch ein weiteres Zitat: „Hier kommt die Mischung aus Ghandi und Crocodile Dundee“.

Ein Gespräch über Window Color, Jazz, Meta-Ebenen und warum man auch mal übers Angeln rappen könnte.

Titelbild-Dr.Johnson.jpg
Titelbild_Esther.jpg

KUNST:
ESTHER KLIPPEL
 

Die Kunstbotschafterin Esther Klippel aus Mainz ist Gründerin und Verfasserin des Blogs
Gestatten – Kunst!.
In welcher Form der Blog kunsthistorische Themen aufgreift, warum die Auseinandersetzung mit der Kunstgeschichte wichtig ist und welche Aufgaben eine
Kunstbotschafterin eigentlich hat, erklärte uns Esther im Gespräch.

kevin-laminto-für_unsplash.jpg

AUF EIN WORT:
KUNST, ACH, SO SCHWER....

Jede*r kann subjektiv an Kunst herantreten, ganz ohne historisches Hintergrundwissen zu haben, ohne sich auskennen zu müssen. Warum trotzdem eine Scheu vor den „alten Schinken“ im Museum besteht, erklärt euch Esther in ihrem Gastbeitrag.
(Bild: Kevin Laminto)

KUNST / KULTUR:
NASSAUISCHER KUNSTVEREIN

 

Auf jeden Fall historisch, vielleicht auch ein wenig hochtrabend, klingt der Name des Nassauischen Kunstvereins. Doch dieser Eindruck ändert sich schnell, denn das Zentrum für zeitgenössische Kunst ist keinesfalls langweilig oder verstaubt. Im Interview mit der Direktorin des Vereins Elke Gruhn, erzählt sie uns von der über 170-jährigen Geschichte, von der aktuellen Ausstellung, die sich um das Ei dreht - und was das mit Kunst zu tun hat.

Titelbild-NKV.jpg

KUNST:
ELKE GRUHN

Zwei Fragen an Elke Gruhn, Direktorin des Nassauischen Kunstvereins Wiesbaden, über die lokale Szene und die Probleme von Nachwuchskünstler*innen in der Kunstszene Fuß zu fassen.
(Bild: Christian Lauer)

Elke-Gruhn-Nassauischer-Kunstverein-Wies
Titelbild_OliverSport.jpg

KUNST:
OLIVER SPORT
 

Knallig, bunt, laut - oft provozierend, bisweilen kritisch, aber immer sexy – das beschreibt die Kunstwerke des Mainzer Pop Art Künstlers Oliver Sport. Warum in seiner Brust zwei Herzen schlagen, wie er zu Sexismus steht und welche politischen Aussagen sich in seinen Bildern verstecken, verrät er uns im Interview.

Titelbild_Schallbrücke.jpg

MUSIK:
SCHALLBRÜCKE

 

Schallbrücke, das sind Dennis, Jari, Stefano und Hendrik aus Taunusstein, das ist eine Rockband mit Texten in deutscher Sprache. Im Gespräch lüfteten die vier das Geheimnis um den
Namen ihrer neuen EP und sprachen über „feine Leute“, Digitalisierung und das Kranzplatzfest.

Eine der frühesten Filmaufnahmen überhaupt zeigt französische Arbeiter*innen, die im Jahre 1895 die Lumière-Werke verlassen. Im Grunde zeigt die knapp einminütige Einstellung nichts Außergewöhnliches. Das Tor einer Fabrik öffnet sich und Menschen strömen heraus. Alltag.

Kameras.jpg

MUSIK:
LEFTY ZABO

Lefty Zabo ist Wiesbadener Musiker, seit einigen Jahrzehnten. Mit uns sprach der Bassist, Gitarrist und Sänger über Verän- derungen in der Musikszene der Stadt und die gute alte Zeit.

KUNST:
SIMON HEGENBERG
 

Simon Hegenberg steht zwischen fest geglaubten Punkten. Zwischen Fotografie, Videoprojektion, Illustration und Musik-Performance. Zwischen geistigem Einbruch und einer neuen Welt. Ein Interview zwischen Starre und Inspiration.

Wir waren zu Gast bei unseren Kollegen von www.polytox.org.

In diesem Teil sprechen wir mit Falk Fatal & dem Raidynator über den Polytox Podcast, über skurrile und selbst erfundene Verschwörungstheorien und diskutieren über Fakten und Tatsachen, z.B. was ein Podcast überhaupt ist!

MUSIK:
DV HVND

Bereits seit acht Jahren existiert die Punkband DV HVND aus Wiesbaden. Kurz vor dem Erscheinen ihres dritten Albums „Bollwerk“, haben wir das Herrenquartett zum Interview gebeten und sprachen über Latein, Beschimpfungen und ihre politische Ausrichtung.

MUSIK:

SHAKERS

Als Shakers haben sie gerade ihre erste LP “I need you to know” draußen, doch Julius und Chrisse sind auch Teil des Konglomerat Kollektivs, einem Zusammenschluss vieler Künstler*innen aus Mainz und Wiesbaden, die sich für mehr Subkultur organisieren. Ein Gespräch über DIY Konzerte, Post-Hardcore, was das eigentlich ist, und natürlich, das gute alte Geld...

SCHAUSPIEL:
KATHARINA SIEBEN
 

Zwischen Bühne des Theaters und Bühne des Lebens, zwischen Rollen- und Selbstbild, zwischen Fiktion und Realität, spielt HUNGER. Autorin und Schauspielerin Katharina Sieben erzählt uns, wie es ist, Szenen auf die Bühne zu bringen, die Parallelen zum eigenen Leben zeigen.

Gabriele Fischbach liebt die Stille. Und die Zeit. Beides ist für die freischaffende
Künstlerin notwendig, um ihre kleinteiligen Kunstwerke aus Strukturen, Gewebe,
Netzen und Zellen zu zeichnen. Woher ihre Leidenschaft dafür kommt, erzählte sie uns
im Interview.

 

IHR HABT ANREGUNGEN ODER WOLLT MITMACHEN?
SCHREIBT UNS!